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		<title>btl-plattform.de</title>
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		<description>Aktuelle Nachrichten</description>
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		<lastBuildDate>Mon, 14 May 2012 15:06:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Clean Tech Media Award 2012</title>
			<link>http://www.btl-plattform.de/service/pressecenter/pressemitteilungen/aktuelle-nachricht/archive/2012/april/select_category/9/article/clean-tech-media-award-2012/?tx_ttnews%5Bday%5D=27&#38;cHash=eb6641f98738c0b209fac4b32e59a8d1</link>
			<description>bioliq® Projekt in drei Kategorien vertreten!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der deutsche Umweltpreis &quot;Clean Tech Media Award&quot; wird am 7. September 2012 in Berlin zum fünften Mal verliehen.&nbsp; In sechs Kategorien fördert und prämiert er den Einsatz von Umwelttechnologien sowie einen nachhaltigen Lebensstil von Unternehmen, Organisationen oder Einzelpersonen. Neben den Kategorien Energie, Mobilität, Kommunikation, Lebensstil und Nachwuchs wird 2012 erstmalig das Engagement im Bereich Luftfahrt gewürdigt. <br />&nbsp;<br />Gleich in drei Kategorien ist das bioliq<sup>®</sup>-Verfahren des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) zur Herstellung von synthetischen Kraftstoffen aus Biomasse vertreten. <br />Das&nbsp; Besondere an diesem BTL-Konzept ist die dezentrale Erzeugung des energiereichen bioliqSynCrude<sup>®</sup> durch Schnellpyrolyse und dessen zentrale Umwandlung zu Synthesegas mit anschließender Veredlung zu Kraftstoff und chemischen Grundprodukten. Das Vorhaben wird aus Mitteln des Bundeslandwirtschaftsministerium (BMELV) durch die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe gefördert.<br />&nbsp;<br />In den Kategorien Energie, Mobilität und Luftfahrt kann für das bioliq<sup>®</sup>-Konzept bis zum 18. Mai die Stimme abgeben werden. </p><ul><li>Link und Logo: Clean Tech Media Award: <a href="http://www.cleantech-award.de" target="_blank"" >www.cleantech-award.de</a></li><li>Clean Tech Media Award - <a href="http://www.cleantech-award.de/home/wettbewerb/onlinevoting.html" title="externer Link in neuem Fenster:" target="_blank"" class="external-link-new-window" >Online-Abstimmung</a></li><li>Informationen zum bioliq<sup>®</sup>-Verfahren: <a href="http://www.bioliq.de" target="_blank"" >www.bioliq.de</a>&nbsp; </li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Biokraftstoffe</category>
			<category>BTL-Plattform</category>
			
			<author>d.kemnitz@fnr.de</author>
			<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 13:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pflanzenzüchtung: Neuer Förderschwerpunkt der FNR</title>
			<link>http://www.btl-plattform.de/service/pressecenter/pressemitteilungen/aktuelle-nachricht/archive/2011/may/select_category/9/article/pflanzenzuechtung-neuer-foerderschwerpunkt-der-fnr/?tx_ttnews%5Bday%5D=19&#38;cHash=f330e0b431ffa8cd24b0c7adf0dda294</link>
			<description>Forschungsideen für zukunftsfähige Rohstoff- und Energielieferanten gefragt</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) wirbt als Projektträger des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) ab sofort verstärkt Projekte zur Züchtung von Rohstoffpflanzen ein. Insbesondere Stärke-, Zucker, Öl- und Proteinpflanzen stehen im Fokus. Aber auch die Züchtung verschiedener Baumarten ist förderfähig, entweder für die forstliche Nutzung oder für so genannte Kurzumtriebsplantagen zur Holzproduktion auf dem Acker. </strong></p>
<p class="bodytext"><strong>Als Zuchtziele sind unter anderem die Steigerung und Sicherung des Ertragspotenzials, die Erweiterung des Sortenspektrums und eine Erschließung neuer Inhaltsstoffe gefragt. Auch eine übergeordnete Züchtungsforschung zum Beispiel im Bereich der Phänotypisierung kann gefördert werden. </strong></p>
<p class="bodytext"><strong>Die Mittel stammen aus dem „Förderprogramm Nachwachsende Rohstoffe“, das die FNR im Auftrag des BMELV betreut.</strong></p>
<p class="bodytext">Zur Verbesserung der Ökonomie des Anbaus nachwachsender Rohstoffpflanzen sind die Nutzung der ganzen Pflanze und die Erschließung weiterer Inhaltsstoffe von großer Bedeutung. Die FNR wirbt verstärkt entsprechende Projektvorschläge ein.</p>
<p class="bodytext">Im Bereich der Holzproduktion – sei es im Forst oder in Kurzumtriebspantagen auf landwirtschaftlichen Flächen -&nbsp; bestehen gute Möglichkeiten, Erträge und Resistenzen durch klassische Züchtung zu steigern. Schon mit der Nutzung von geprüftem Vermehrungssaatgut könnte hier eine erhebliche Steigerung des Flächenertrages erreicht werden. </p>
<p class="bodytext">Ein weiteres Thema ist schließlich die Züchtungsforschung und die Nutzbarmachung ihrer Ergebnisse für die Pflanzenzüchtung. Zu diesem Aspekt können übergreifend zu allen Kulturarten Projektvorschläge eingereicht werden. </p>
<p class="bodytext">Sämtliche Unterthemen des neuen Förderschwerpunktes „Aktuelle Züchtungsstrategien im Bereich der nachwachsenden Rohstoffe“ sind hier einsehbar: <a href="http://www.nachwachsenderohstoffe.de/projekte-foerderung/foerderschwerpunkte/" target="_blank"" >www.nachwachsenderohstoffe.de/projekte-foerderung/foerderschwerpunkte/</a>. </p>
<p class="bodytext">Die Züchtung von Energiepflanzen steht bei diesem Förderschwerpunkt nicht im Fokus, jedoch bei einem eigenen Schwerpunkt im Rahmen des Energie- und Klimafonds: <a href="http://www.nachwachsenderohstoffe.de/projekte-foerderung/energie-und-klimafonds/" target="_blank"" >www.nachwachsenderohstoffe.de/projekte-foerderung/energie-und-klimafonds/</a>.</p>
<p class="bodytext"><strong>Pressekontakt: </strong></p>
<p class="bodytext">Nicole Paul<br />Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR)<br />OT Gülzow<br />Hofplatz 1<br />18276 Gülzow-Prüzen<br />Tel.:&nbsp;03843/69 30-142<br />Telefax:&nbsp;03843/69 30-220<br />e-Mail:&nbsp;<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,p0rcwnBhpt0fg');" class="mail" >n.paul(bei)fnr.de</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Nr. 2011-27</p>]]></content:encoded>
			<category>FNR</category>
			<category>Energiepflanzen</category>
			<category>Bioenergie</category>
			<category>Biokraftstoffe</category>
			<category>BTL-Plattform</category>
			<category>Biogas</category>
			<category>Schmierstoffe</category>
			<category>Werkstoffe</category>
			<category>Bauen</category>
			<category>Dämmstoffe</category>
			
			<author>n.paul@fnr.de</author>
			<pubDate>Thu, 19 May 2011 07:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Staatssekretär Bleser: BtL-Kraftstoffe können wesentlichen Beitrag zur Energieversorgung leisten</title>
			<link>http://www.btl-plattform.de/service/pressecenter/pressemitteilungen/aktuelle-nachricht/archive/2011/may/select_category/9/article/staatssekretaer-bleser-btl-kraftstoffe-koennen-wesentlichen-beitrag-zur-energieversorgung-leisten/?tx_ttnews%5Bday%5D=18&#38;cHash=197bf4238cb7d287da4a5a46e20a9b30</link>
			<description>Richtfest der bioliq-Pilotanlage am Karlsruher Institut für Technologie</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am Karlsruhe Institut für Technologie (KIT) wurde aus Anlass der Montage aller wesentlichen technischen Ausrüstungen der bioliq-Pilotanlage heute Richtfest gefeiert. Die Anlage dient dazu, neuartige BtL(Biomass-to-liquid)-Kraftstoffe zu erzeugen. <strong>Peter Bleser, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz</strong>, zeigte sich beeindruckt von der Leistung des KIT und seiner Industriepartner. „In das hier entwickelte bioliq-Konzept setzt die Bundesregierung große Hoffnungen. Mit diesem Verfahren können synthetische Biokraftstoffe für Diesel- und Benzinmotoren erzeugt werden. Ihr Einsatz in Pkw, Lkw und Schiffsmotoren bis hin zum Flugzeugtriebwerk ist denkbar, sie verbrennen sehr sauber und verbinden das Potenzial hoher Flächenerträge mit einer breit einsetzbaren Rohstoffpalette inklusive organischer Reststoffe. Gelingt es, diese Potenziale in der Praxis tatsächlich zu erschließen, können BtL-Kraftstoffe wesentliche Beiträge zu dem von uns angestrebten Umbau der Energieversorgung leisten“, so Bleser.</p>
<p class="bodytext">Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) unterstützt den Bau der Pilotanlage in Karlsruhe seit 2005 über seinen Projektträger, die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) mit insgesamt knapp 25 Millionen Euro. Die Mittel stammen&nbsp; aus dem Förderprogramm „Nachwachsende Rohstoffe“ und dem Konjunkturpaket II. Der Pilotbetrieb soll 2013 starten.<br />Der Staatssekretär zeigte sich hocherfreut über den erreichten Meilenstein, sprach jedoch auch die noch bestehenden Herausforderungen an. „Um wirklich nachhaltig zu sein, muss der bioliq-Prozess das theoretisch Machbare auch praktisch erreichen und landwirtschaftliche Reststoffe wie Stroh mit hoher Effizienz in hochwertige Kraftstoffe umwandeln.“ Schließlich appellierte Bleser an die Industrie, sich stärker bei der Entwicklung der BtL-Technologien zu engagieren. Noch immer seien Biokraftstoffe die einzige bestehende Alternative zu begrenzten fossilen Kraftstoffen.</p>
<p class="bodytext">Das in Karlsruhe entwickelte bioliq-Verfahren besteht aus vier Stufen, deren erste räumlich von den Stufen 2 - 4 getrennt werden kann: </p><ol><li>Mittels einer dezentralen Pyrolyseeinheit wird die Rohbiomasse, in diesem Fall Stroh, zu einem so genannten BioSynCrude aufbereitet. Ihr Energiegehalt pro Volumen erhöht sich dabei um den Faktor 10. </li><li>Das BioSynCrude wird in einem Flugstromvergaser in Synthesegas umgewandelt. </li><li>Synthesestufe I verwandelt das Synthesegas in das Zwischenprodukt Dimethylether (DME), das auch der chemischen Industrie als wichtiger Rohstoff dient.</li><li>Synthesestufe II schließlich erzeugt aus DME Synthesekraftstoffe, die sich auf motorische Anforderungen „maßgeschneidert“ anpassen lassen.</li></ol><p class="bodytext">Die Vervollständigung der bioliq-Versuchsanlage ist für 2012 vorgesehen. Im Gegensatz zu den heute genutzten Biokraftstoffen Biodiesel oder Ethanol verspricht BtL deutlich höhere Energieerträge pro Flächeneinheit. Neben landwirtschaftlichen Reststoffen und Nebenprodukten sind auch Holzhackschnitzel und Bioabfälle verwertbar.</p>
<p class="bodytext"><strong>Pressekontakt:</strong></p>
<p class="bodytext">Bundesministerium für Ernährung, <br />Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV)<br />Pressestelle<br />Wilhelmstraße 54<br />10117 Berlin<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,rtguuguvgnngBdognx0dwpf0fg');" title="Externer Link:&nbsp;Senden Sie eine Mail an die Pressestelle im BMELV: Geben Sie in der E-Mail bitte Ihre vollständige Anschrift an, damit Ihnen auch auf dem Postweg geantwortet werden kann." class="RichTextExtLinkMailTo ExternalLink" >pressestelle(bei)bmelv.bund.de</a><br />Telefon: 0 30 / 1 85 29 - 31 70</p>
<p class="bodytext">Nr. 2011-25&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Bioenergie</category>
			<category>Biokraftstoffe</category>
			<category>BTL-Plattform</category>
			<category>Energiepflanzen</category>
			<category>Biogas</category>
			<category>FNR</category>
			<category>Wege-zum-Bioenergiedorf</category>
			<category>Bioenergiedörfer - FNR-News</category>
			<category>Bioenergiedörfer - externe News</category>
			
			<author>pressestelle@bmelv.bund.de</author>
			<pubDate>Wed, 18 May 2011 12:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Innovationen, Informationen und Entertainment rund um Nachwachsende Rohstoffe in Halle 4.2</title>
			<link>http://www.btl-plattform.de/service/pressecenter/pressemitteilungen/aktuelle-nachricht/archive/2011/january/select_category/9/article/innovationen-informationen-und-entertainment-rund-um-nachwachsende-rohstoffe-in-halle-42/?tx_ttnews%5Bday%5D=23&#38;cHash=8d399c71bdc159e78f0957d32eeb08d5</link>
			<description>Die „nature.tec - Fachschau Nachwachsende Rohstoffe“ präsentiert das gesamte Spektrum...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><img clickenlarge="1" width="200" src="uploads/RTEmagicC_naturetec_text_02.jpg.jpg" height="80" style="PADDING-RIGHT: 125px; FLOAT: left" alt="" />&nbsp;</p>
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<p class="bodytext"><strong>Berlin, 19. Januar 2011 - Auf der „nature.tec – Fachschau Nachwachsende Rohstoffe“ erwartet die Besucher der Halle 4.2 auch in 2011 wieder ein vielfältiges Programm rund um nachwachsende Rohstoffe. Die Schwerpunktthemen „Biogas“, „Biokraftstoffe“, „Heizen mit Holz“, „Forst und Holz“, „Bauen mit Nachwachsenden Rohstoffen“ und das neue Thema „Biowerkstoffe“ zeigen die große Bandbreite der technischen und energetischen Nutzung von Agrar- und Forstrohstoffen. Zahlreiche Aussteller informieren über innovative und nachhaltige Ideen und Projekte, von der Pflanze über die Konversion bis hin zum alltagstauglichen Produkt. Eine Leistungsschau der Nachwachsenden Rohstoffe, die Fachbesucher und Endverbraucher gleichermaßen anspricht. </strong></p>
<p class="bodytext">Naturfaserwerkstoffe im Fahrzeugbau. Biokunststoffe in Bad und Küche. Bioethanol und Biodiesel für nachhaltige Mobilität. Bauen und Heizen mit Holz. Umweltverträglich erzeugter Strom und Wärme aus Biogas. Farben aus der Natur. Die Möglichkeiten von Nachwachsenden Rohstoffen sind im wahrsten Sinne des Wortes unendlich. Erneuerbare Energien sind in der aktuellen Klimadiskussion ein Schlüsselthema und Materialien aus nachwachsenden Rohstoffen haben mittlerweile auf breiter Front Einzug in unseren Alltag gehalten. Die große Themenvielfalt der Nachwachsenden Rohstoffe spiegelt sich in den Ausstellungsbeiträgen wider, die zahlreiche Verbände und Unternehmen mit Unterstützung des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) speziell für die Fachschau zusammengestellt haben. </p>
<p class="bodytext"><strong>NEU in 2011: Sechs NaWaRo-Schwerpunkte in Halle 4.2<br /><br /></strong>Die Fachschau gliedert sich in diesem Jahr erstmalig in sechs thematische Schwerpunkte. Neu hinzugekommen ist der Bereich Biowerkstoffe. Biogas, Biokraftstoffe und Heizen mit Holz sind drei Schwerpunkte, die dem Bereich Bioenergie zuzuordnen sind. Sie sind der Motor, der das Thema Nachwachsende Rohstoffe in den letzten Jahren maßgeblich angetrieben hat. Als weiterer Ausstellungsbereich präsentiert sich das Thema Forst und Holz zum Internationalen Jahr der Wälder 2011. Direkt angrenzend findet sich der sechste Schwerpunkt der nature.tec, das Thema Bauen mit Nachwachsenden Rohstoffen. Im Zentrum steht hier die Wanderausstellung BAUnatour, die im laufenden Jahr bereits in zahlreichen deutschen Städten Station gemacht hat.</p>
<p class="bodytext"><strong>Entertainment und Infotainment auf der Showbühne<br /><br /></strong>Neben den fachlichen Informationen sorgen u. a. zahlreiche Künstler wieder für ein attraktives Info- und Entertainmentprogramm. Auch Bauer Hubert, dessen Bücher bereits hunderttausendfach in den Kinderzimmern zu finden sein dürften, lädt die Kleinsten wieder zum Malen und Basteln mit Nachwachsenden Rohstoffen ein. </p>
<p class="bodytext">Mitmachen erwünscht ist bei den zahlreichen Aktionsständen, die zum Probieren und Ausprobieren einladen und nicht nur Wissenswertes, sondern auch spannende Preise zum Mitnehmen anbieten.</p>
<p class="bodytext">Die nature.tec wird von der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) organisiert und durch das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) und die Messe Berlin gefördert. Detaillierte Informationen erhalten Sie auf der Internetseite <a href="http://www.naturetec-igw.de/" target="_blank"" >www.naturetec-igw.de</a> oder tagesaktuell über den Twitter-Account der Fachschau unter <a href="http://www.twitter.com/naturetec" target="_blank"" >www.twitter.com/naturetec</a>.</p>
<p class="bodytext"><br /><strong>Abdruck honorarfrei – Beleg erbeten an:</strong></p>
<p class="bodytext">nature.tec 2011<br />Organisationsbüro<br />c/o WPR COMMUNICATION<br />Norbert Breuer/Caroline Schwarz<br />Saarbrücker Str. 36<br />10435 Berlin</p>
<p class="bodytext">Tel.: 030/440388 -0<br />Fax: 030/440388-20<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,kphqBpcvwtgvge/kiy0fg');" >info(bei)naturetec-igw.de</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>FNR</category>
			<category>Bioenergie</category>
			<category>Biokraftstoffe</category>
			<category>BTL-Plattform</category>
			<category>Energiepflanzen</category>
			<category>Biogas</category>
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			<category>Dämmstoffe</category>
			
			<author>info@naturetec-igw.de</author>
			<pubDate>Sun, 23 Jan 2011 12:58:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nachhaltige Bioenergie in Zentraleuropa – Globale, Regionale oder Lokale Handels- und Nutzungsstrategien?</title>
			<link>http://www.btl-plattform.de/service/pressecenter/pressemitteilungen/aktuelle-nachricht/archive/2011/january/select_category/9/article/nachhaltige-bioenergie-in-zentraleuropa-globale-regionale-oder-lokale-handels-und-nutzungsstra/?tx_ttnews%5Bday%5D=13&#38;cHash=ffbc75a5bb15db883b2696c1e7e44e47</link>
			<description>Global Forum for Food and Agriculture Berlin 2011 
Freitag, 21. Januar 2011, 10:00 - 12:00 Uhr,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (als Lead Partner) und das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (als Policy Work Package Leader) des 4Biomass-Projektes möchten Sie auf ihre gemeinsame Veranstaltung zum Thema „Nachhaltige Bioenergie in Zentraleuropa – globale, regionale oder lokale Handels- und Nutzungsstrategien?“ aufmerksam machen. </strong></p>
<p class="bodytext"><strong>Diese Vortragsveranstaltung mit anschließender Podiumsdiskussion findet im Rahmen des Global Forum for Food and Agriculture 2011 statt, einem Begleitprogramm der Internationalen Grünen Woche, die in diesem Jahr unter dem Titel „Handel und Sicherung der Welternährung: „Global - Regional - Lokal&quot; durchgeführt wird. (GFFA; <a href="http://www.forumgruenewoche.de" target="_blank"" >http://www.forumgruenewoche.de</a>&nbsp; ) </strong></p>
<p class="bodytext">Alle Länder Zentraleuropas verfügen über ein beträchtliches Biomassepotenzial, das jedoch von einigen noch nicht in größerem Umfang zur Energiegewinnung genutzt wird, obwohl die ökologischen und ökonomischen Vorteile gegenüber dem Einsatz fossiler Brennstoffe auf der Hand liegen: ein verstärkter Einsatz von Biomasse zur Wärme- und Kälteproduktion wie auch zur Erzeugung von Strom und Biokraftstoffen reduziert zum einen die Kohlendioxidemissionen, zum Anderen auch die Abhängigkeit von Energielieferungen anderer Länder. Allerdings sollte eine Steigerung der Biomassenutzung auf nachhaltige Weise erfolgen, also ohne Gefährdung der Naturschutz- und Biodiversitätsziele und ohne Konkurrenz zwischen Nahrungsproduktion für Menschen und Tiere, stofflicher Nutzung und Energiegewinnung. </p>
<p class="bodytext">Experten von europäische und nationalen Verbänden und Institutionen, von Ministerien und Wissenschaft, werden auf die EU-Zielvorgaben für 2020 für den Einsatz regenerativer Energien, auf die Umsetzung eines nationalen Erneuerbare Energien Aktionsplans für den Bereich Biomasse, auf Nachhaltigkeitsaspekte bei Produktion und Handel von Biomasse, sowie auf Produktionszweige wie Pellet- und Biokraftstoffherstellung eingehen. Die Podiumsdiskussion wird sich mit der Frage auseinandersetzen, welche Politikansätze und Strategien geeignet sind, eine nachhaltige Verwendung von Bioenergie in Zentraleuropa zu gewährleisten. </p>
<p class="bodytext"><strong>Zeit und Ort der Veranstaltung: </strong></p>
<p class="bodytext">21. Januar 2011, 10.00 bis 12.00 Uhr</p>
<p class="bodytext">Global Forum for Food and Agriculture, Raum 43&nbsp;&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Internationales Congress Centrum ICC Berlin<br />Messe Berlin GmbH <br />Neue Kantstraße / Ecke Messedamm<br />14057 Berlin<br /><br /></p>
<p class="bodytext"><img src="uploads/RTEmagicC_4biomass-logo.jpg.jpg" style="FLOAT: none" height="65" width="171" alt="" /></p>
<p class="bodytext"><img src="uploads/RTEmagicC_logos_CEEUerdf_forweb_02.jpg.jpg" style="FLOAT: none" height="56" width="300" alt="" /></p>
<p class="bodytext"><img src="uploads/RTEmagicC_FNR_Logo_132x91_01.jpg.jpg" height="74" width="86" alt="" /><img src="uploads/RTEmagicC_BMU_Logo_01.png.png" style="FLOAT: none" height="73" width="165" alt="" /></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR)<br />4Biomass - Project management and Coordination<br />Carina Lemke<br />EU Affairs <br />OT Gülzow, Hofplatz 1, 18276 Gülzow-Prüzen<br />GERMANY<br />Tel.: (0049) 03843/6930-244<br />Fax: (0049) 03843/6930-140<br />Mail: lemke@4biomass.eu <br /><br /><br />Anna Comino <br />Referat KI II 5<br />&quot;Zusammenarbeit mit den Staaten Mittel- und<br />Osteuropas sowie den Neuen Unabhängigen Staaten&quot;<br />Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit<br />Alexanderstr. 3<br />10178 Berlin<br />Tel.: +49-(0) 30 18-305-2356 <br />Fax: +49-(0) 30 18-305-3331 <br />Mail: comino@4biomass.eu<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Bioenergie</category>
			<category>Biokraftstoffe</category>
			<category>BTL-Plattform</category>
			<category>Energiepflanzen</category>
			<category>Biogas</category>
			<category>Wege-zum-Bioenergiedorf</category>
			<category>Bioenergiedörfer - FNR-News</category>
			<category>Bioenergiedörfer - externe News</category>
			<category>FNR</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 13 Jan 2011 08:14:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Übergangsregelung für die nachträgliche Ausstellung von Nachhaltigkeitsnachwei­sen für eingelagerte Ware</title>
			<link>http://www.btl-plattform.de/service/pressecenter/pressemitteilungen/aktuelle-nachricht/archive/2011/january/select_category/9/article/uebergangsregelung-fuer-die-nachtraegliche-ausstellung-von-nachhaltigkeitsnachweisen-fuer-eingelag/?tx_ttnews%5Bday%5D=07&#38;cHash=2dbb7d5b44730b1f4dba498fc3f04354</link>
			<description>Seit 1.1.2011 ist der Nachweis für eine nachhaltige Biomasseerzeugung Voraussetzung für den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Seit 1.1.2011 ist der Nachweis für eine nachhaltige Biomasseerzeugung Voraussetzung für den Anspruch auf EEG-Vergütung für Strom aus flüssiger Biomasse. Gleiches gilt für die Steuerentlastung von Biokraftstoffen nach Energiesteuergesetz und die Anrechnung von Biokraftstoffen auf die Biokraftstoffquote nach Bundes-Immissionsschutzgesetz.</p>
<p class="bodytext">Für die nicht zertifizierte Biomasse, die sich bis zum Stichtag 31.12.2010 in entsprechenden Tanks- und Steuerlagern befand, haben das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucher­schutz (BMELV) und das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reak­torsicherheit (BMU) eine Übergangsregelung für die nachträgliche Ausstellung von Nachhaltigkeitsnachwei­sen beschlossen. Durch diesen Erlass dürfen Nachhaltigkeitsnachweise bis zum 31. März 2011 nachträglich für flüssige Bio­masse oder Biokraftstoffe ausgestellt und nachgereicht werden.</p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen zur Zertifizierung von Biomasse und zum Erlass des BMELV und des BMU vom 10.12.2010 (AZ: 524-10014/0078) </p>
<p class="bodytext">finden Sie unter <a href="http://www.ble.de/" target="_blank"" >www.ble.de</a>.</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.ble.de/cln_099/nn_470548/SharedDocs/Downloads/02__Kontrolle__Zulassung/05__NachhaltigeBiomasseerzeugung/Erlass__nachtraegliche__Ausstellung__NNw.html?__nnn=true" title="externer Link in neuem Fenster:" target="_blank"" class="external-link-new-window" >Erlass des BMELV und des BMU vom 10.12.2010 (AZ: 524-10014/0078)</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Biokraftstoffe</category>
			<category>Bioenergie</category>
			<category>BTL-Plattform</category>
			<category>Energiepflanzen</category>
			<category>Biogas</category>
			
			<author>d.kemnitz@fnr.de</author>
			<pubDate>Fri, 07 Jan 2011 12:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Parlamentarische Staatssekretärin Klöckner eröffnet 4. Internationalen BtL-Kongress in Berlin</title>
			<link>http://www.btl-plattform.de/service/pressecenter/pressemitteilungen/aktuelle-nachricht/archive/2010/december/select_category/9/article/parlamentarische-staatssekretaerin-kloeckner-eroeffnet-4-internationalen-btl-kongress-in-berlin/?tx_ttnews%5Bday%5D=01&#38;cHash=82b89a2b5f89654a431bd7be255828fc</link>
			<description>Experten diskutieren Entwicklung synthetischer Biokraftstoffe</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die deutsche Wirtschaft soll sich künftig stärker an so genannten Biomass-to-Liquid-Projekten (BtL) in Deutschland beteiligen. Das forderte die Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundeslandwirtschaftsministerin, Julia Klöckner, heute bei der Eröffnung des 4. Internationalen BtL-Kongresses in Berlin. „Das ambitionierte Energiekonzept der Bundesregierung lässt ein dynamisches Wachstum des Biokraftstoffmarktes erwarten und BtL ist eine wesentliche Zukunftsoption. Für die Umsetzung müssen die Marktbeteiligten an einem Strang ziehen.“ Auch die Förderung durch die öffentliche Hand sei unverzichtbar, so Klöckner. Programme der Europäischen Union wie die European Industrial Bioenergy Initiative (EIBI) spielen dabei eine wichtige Rolle.&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Bei dem zweitägigen Kongress tauschen sich die Experten über den Entwicklungsstand der BtL-Kraftstoffe aus - im Spannungsfeld zwischen energie- und klimapolitischen Anforderungen einerseits und der technischen und wirtschaftlichen Entwicklung andererseits. Dabei werden Projekte aus Frankreich, Österreich, Deutschland, Schweden und Finnland vorgestellt. Zum ersten Mal präsentiert sich in diesem Jahr das französische Commissariat à l'Énergie Atomique et aux Energies Alternatives (CEA), das zusammen mit dem deutschen Anlagenbauer Lurgi eine Demonstrationsanlage errichten wird.</p>
<p class="bodytext">BtL-Kraftstoffe und -Treibstoffe versprechen viele Vorteile gegenüber ihren fossilen Alternativen: Kohlendioxid- und Schadstoffemissionen werden deutlich verringert. Genutzt werden kann bei den BtL-Verfahren die ganze Pflanze sowie Rest- und Koppelprodukte aus der Land- und Forstwirtschaft. Damit trägt BtL auch zur Verringerung von Nutzungskonkurrenzen bei. Außerdem kann neben Benzin oder Gasöl auch Kerosin für den Luftverkehr hergestellt werden. „Ich erwarte bei der Weiterentwicklung biogener Kraft- und Treibstoffe das Engagement aller Verkehrsbereiche, auch der Luftfahrt“, sagte Klöckner. </p>
<p class="bodytext">Der 4. BtL-Kongress am 1./2. Dezember 2010 in Berlin wird veranstaltet vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV), der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR), der Daimler AG und der Volkswagen AG. BMELV, Daimler und VW veranstalten seit 2004 alle zwei Jahre den BtL-Kongress, der sich als eine international führende wissenschaftliche Veranstaltung im Bereich der synthetischen Biokraftstoffe etabliert hat. </p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen unter <a href="http://www.nachwachsenderohstoffe.de/btl-congress2010/" target="_blank"" >http://www.nachwachsenderohstoffe.de/btl-congress2010/</a>.</p>]]></content:encoded>
			<category>Biokraftstoffe</category>
			<category>BTL-Plattform</category>
			<category>FNR</category>
			<category>Test</category>
			
			<author>pressestelle@bmelv.bund.de</author>
			<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 12:29:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Lindemann: Biokraftstoffprojekt der Zukunft mit 10 Millionen Euro gefördert</title>
			<link>http://www.btl-plattform.de/service/pressecenter/pressemitteilungen/aktuelle-nachricht/archive/2009/november/select_category/9/article/lindemann-biokraftstoffprojekt-der-zukunft-mit-10-millionen-euro-gefoerdert/?tx_ttnews%5Bday%5D=16&#38;cHash=c043cd79b3adc247e1fb340a51e4ef28</link>
			<description>„Der vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) entwickelte bioliq-Prozess verspricht viele...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Der vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) entwickelte bioliq-Prozess verspricht viele Vorteile gegenüber anderen Biomass-to-Liquid-Verfahren. Deshalb freue ich mich sehr, dass wir die Fertigstellung der Pilotlinie abschließen können,“ sagte <strong>Gert Lindemann, Staatssekretär im Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV)</strong> heute in Berlin. <br />Anlass war die Überreichung eines Förderbescheides über 10 Millionen Euro aus dem Konjunkturpaket II der Bundesregierung an KIT-Vizepräsident Dr. Peter Fritz. </p>
<p class="bodytext">Synthesekraftstoffe (BtL) gelten als die Biokraftstoffe der Zukunft, die hohe Hektarerträge, die Nutzung einer breiten Rohstoffpalette und eine besonders saubere Verbrennung ermöglichen. Bei dem bioliq®-Verfahren des KIT handelt es sich um ein innovatives Verfahren zur Herstellung von BtL. Das Verfahren ist besonders interessant, da sich eine breite Palette an Reststoffen wie zum Beispiel Stroh oder Restholz zu Kraftstoff verarbeiten lässt. Damit wird die Konkurrenz zu Nahrungsmittelflächen vermieden.</p>
<p class="bodytext">Die Karlsruher bioliq®-Anlage ist das umfangreichste Vorhaben, das das BMELV jemals im Bereich Nachwachsende Rohstoffe gefördert hat. Die hohe Fördersumme verdeutlicht die große Bedeutung, die die Bundesregierung neuen Biokraftstoffen beimisst.</p>
<p class="bodytext">Bis Ende 2011 kann das KIT nun die beiden noch fehlenden Ausbaustufen der Pilotlinie – die Gasreinigung und die Kraftstoffsynthese - fertig stellen. </p>
<p class="bodytext">Nähere Informationen zum Projekt sind unter dem Förderkennzeichen <a href="http://www.nachwachsenderohstoffe.de/index.php?id=911&amp;tabelle=fnr_projekte%20%20&amp;alles=1&amp;status=Inhalt&amp;fkz=22017809&amp;suche=Stichwort%20eingeben!&amp;suchefkz=22017809&amp;sucheadresse=Namen%20eingeben!&amp;von=01.04.1992&amp;bis=17.11.2009&amp;zeitraum=formular&amp;minz=0&amp;maxz=1&amp;anzahl=10&amp;zurueck=1" target="_blank"" >22017809</a> in der Projektdatenbank auf <a href="http://www.fnr.de/" target="_blank"" >www.fnr.de</a> abrufbar.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Biokraftstoffe</category>
			<category>BTL-Plattform</category>
			<category>Bioenergie</category>
			<category>Energiepflanzen</category>
			<category>Biogas</category>
			<category>FNR</category>
			
			<author>pressestelle@bmelv.bund.de</author>
			<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 07:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Stellenausschreibungen</title>
			<link>http://www.btl-plattform.de/service/pressecenter/pressemitteilungen/aktuelle-nachricht/archive/2009/november/select_category/9/article/stellenausschreibungen/?tx_ttnews%5Bday%5D=09&#38;cHash=49feb808022f6007af67757c16f383dc</link>
			<description>Die FNR sucht Personal</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) ist Projektträger des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV). Zu ihren Aufgaben gehören Information, Beratung und Öffentlichkeitsarbeit zur Entwicklung und zum Einsatz nachwachsender Rohstoffe.</p>
<p class="bodytext"><br />Wir suchen spätestens</p><ul><li>zum<strong> 01.12.2009 eine/einen Betriebswirtin / Betriebswirt</strong></li><li>zum<strong> 01.12.2009 eine/einen Assistentin/Assistenten für Öffentlichkeitsarbeit.</strong></li></ul><p class="bodytext"><strong></strong></p>]]></content:encoded>
			<category>FNR</category>
			<category>Bioenergie</category>
			<category>Biokraftstoffe</category>
			<category>BTL-Plattform</category>
			<category>Energiepflanzen</category>
			<category>Biogas</category>
			<category>Wege-zum-Bioenergiedorf</category>
			<category>Bioenergiedörfer - FNR-News</category>
			<category>Bioenergiedörfer - externe News</category>
			<category>Schmierstoffe</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 07:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Nachwachsende Rohstoffe 2009 erneut auf rund 2 Millionen Hektar	</title>
			<link>http://www.btl-plattform.de/service/pressecenter/pressemitteilungen/aktuelle-nachricht/archive/2009/october/select_category/9/article/nachwachsende-rohstoffe-2009-erneut-auf-rund-2-millionen-hektar/?tx_ttnews%5Bday%5D=21&#38;cHash=41f4ca16e691c6b6405530d34cb92573</link>
			<description>Leichte Steigerung gegenüber dem Vorjahr </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong></strong></p>
<p class="bodytext"><strong>In der Landwirtschaft gewonnene nachwachsende Rohstoffe belegten 2009 knapp 2 Millionen Hektar oder etwa 17 Prozent der Ackerfläche, dies ergab die jährliche Schätzung der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR).</strong></p>
<p class="bodytext"><strong>Insgesamt ist die mit Energie- und Industriepflanzen bestellte Fläche in Deutschland seit drei Jahren relativ konstant. Es zeigt sich damit, dass nachwachsende Rohstoffe trotz starker wirtschaftlicher Schwankungen und Änderung der politischen Rahmenbedingungen eine feste Größe in der Landwirtschaft darstellen.</strong></p>
<p class="bodytext"><strong>Die FNR erhebt den Anbauumfang nachwachsender Rohstoffe in Deutschland jedes Jahr im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) auf der Basis von Schätzungen von Verbänden und Experten.</strong></p>
<p class="bodytext">Die Zahlen für das Vorjahr müssen in diesem Zuge aufgrund neu vorliegender Daten um knapp 120.000 Hektar nach unten korrigiert werden. Energie- und Industriepflanzen wuchsen damit 2008 auf gut 1,9 Millionen Hektar. Im Vergleich dazu stieg der Anbau 2009 wieder leicht an, erreicht aber noch nicht das Niveau von 2007.</p>
<p class="bodytext">Mehr Fläche im Vergleich zu 2008 nahmen vor allem Raps für Biodiesel und Pflanzenöl sowie Getreide und Zuckerrüben für Bioethanol ein. Aber auch Energiepflanzen für die Biogasproduktion trugen zu der moderaten Steigerung bei.</p>
<p class="bodytext">Trotz des Einbruchs beim Reinkraftstoffmarkt ist der non-food-Rapsanbau leicht gestiegen. Welche Ursachen in welchem Maße dazu beigetragen haben, ist aufgrund des komplexen Marktes und fehlender Daten nicht eindeutig zu bestimmen. Eine mögliche Rolle spielen jedoch:</p><ul><li>&nbsp;die seit Jahresbeginn gültige deutsche B7-Norm (DIN 51628), die eine 7-prozentige Biodiesel-Beimischung erlaubt und </li><li>die von der EU verhängten Strafzölle, mit denen der Import von so genanntem B99-Biodiesel eingedämmt wird.</li></ul><p class="bodytext">Für Bioethanol stieg die Beimischungsquote 2009 von 2 auf 2,8 Prozent. Dies erklärt den steigenden Anbau von Getreide und vor allem von Zuckerrüben für die Ethanolerzeugung. </p>
<p class="bodytext">Auch der Biogas-Sektor verzeichnet mit einem geschätzten Plus von 30.000 Hektar ein leichtes Wachstum,&nbsp; hier sind sowohl die positiven Rahmenbedingungen des novellierten Erneuerbare-Energien-Gesetzes als auch der zunehmende Bau von größeren Anlagen, die auf die Einspeisung von Biogas ins Erdgasnetz setzen, ursächlich.</p>
<p class="bodytext">Im Bereich der stofflichen Nutzung ist die Anbaufläche im Vorjahresvergleich leicht rückläufig und liegt bei knapp 300.000 ha. Bedingt durch sinkende Produktionszahlen bei Papier und Pappe gibt es einen geringfügigen Rückgang bei den Flächen zur Gewinnung von Industriestärke. Der Anbauumfang aller anderen Kulturen weist keine Änderungen auf.</p>
<p class="Textkrperfett">Die Anbaugrafik steht <a href="http://www.nachwachsenderohstoffe.de/fileadmin/fnr/images/aktuelles/medien/RZ_Grafik_Anbau_09_rgb_300_DE.jpg" target="_blank"" >hier</a> zum Download bereit. </p>
<p class="Textkrperfett">Die&nbsp; Anbautabelle steht <a href="http://www.nachwachsenderohstoffe.de/fileadmin/fnr/images/aktuelles/medien/NR_Anbau_Tabelle_2009.jpg" target="_blank"" >hier</a> zum Download bereit.</p>
<p class="Textkrperfett">&nbsp;</p>
<p class="Textkrperfett"><strong>English Version:</strong></p>
<p class="Textkrperfett"><strong>Renewable Resources in Germany in 2009: Once again on 2 million hectares<br />Slight increase compared with previous year</strong></p>
<p class="Textkrperfett">&nbsp;<br /><em>In Germany in 2009, agriculturally grown, renewable resources were occupying almost 2 million hectares or approx. 17 % of the arable land. This is the result of the yearly estimate by the German Agency of Renewable Resources (FNR).</em></p>
<p class="Textkrperfett"><em>Altogether the area that was used to grow energy- and industry-crops, was relatively constant over the last 3 years. It shows that renewable resources are a stable agricultural commodity despite of strong economical fluctuation and changes of political framework.</em></p>
<p class="Textkrperfett"><em>Every year, the FNR surveys the extent of cultivation of renewable resources in Germany by order of the Federal Ministry of Food, Agriculture and Consumer Protection (BMELV). It is based on estimates of associations and experts.</em></p>
<p class="Textkrperfett">In this context, it is necessary to adjust the figures of the previous year. The actual cultivated area was 120,000 hectares less than the estimates. Thus, in 2008, energy- and industry-crops were grown on 1.9 million hectares. In comparison, cultivation in 2009 has slightly increased, however, it did not yet reach the level of 2007.</p>
<p class="Textkrperfett">In comparison to 2008, an augmentation could be noted for the cultivation of rapeseed for biodiesel and vegetable oil, as well as of grain and sugar beet for bioethanol production. Besides, cultivation of energy crops for biogas production adds to the moderate increase.<br />Despite of the collapse in the biofuel market, cultivation of non-food rapeseed has slightly increased. The complex market and the absence of accurate data makes it difficult to determine what reasons in what extent have been responsible for this development.<br />However, following aspects could have contributed:</p><ul><li>the German B7-norm (DIN 51628), which is effective as of beginning of this year, and which allows a 7-percent biodiesel blend</li><li>the punitive tariff duty that was imposed by the EU, which limits import of so called B99-Biodiesel</li></ul><p class="Textkrperfett"><br />In 2009, the blending quota for bioethanol increased from 2 to 2.8 percent. This explains the augmentation of grain, and especially, sugar beet cultivation for bioethanol production.</p>
<p class="Textkrperfett">With an additional plus of 30,000 hectares, the biogas sector is growing as well. This is primarily caused by the positive framework conditions of the renewed ‘Renewable-Energy-Law’ and by the intensified construction of bigger plants that aim on feeding biogas into the natural gas system.</p>
<p class="Textkrperfett">Cultivation of renewable resources for industrial usage has slightly decreased, compared to the previous year: 300,000 hectares of land was used for these purposes in 2009. There has been a decline in the cultivable land used for producing industrial starch, which was caused by reduced manufacturing of paper and cardboard.</p>
<p class="Textkrperfett">Cultivation of other crops did not change compared to the previous year.</p>
<p class="Textkrperfett">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>FNR</category>
			<category>Bioenergie</category>
			<category>Biokraftstoffe</category>
			<category>BTL-Plattform</category>
			<category>Energiepflanzen</category>
			<category>Biogas</category>
			<category>Wege-zum-Bioenergiedorf</category>
			<category>Bioenergiedörfer - FNR-News</category>
			<category>Bioenergiedörfer - externe News</category>
			<category>Schmierstoffe</category>
			
			<author>n.paul@fnr.de</author>
			<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 08:28:00 +0200</pubDate>
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